Raku

Raku – beim Raku werden die Stücke bei 900-1000°C dem Ofen entnommen und schockartig abgekühlt.
Dabei bildet sich das typische Krakeleemuster.Danach wird
die glühende Ware oft in einen Behälter mit Sägespäne, Laub, Stroh, etc gepackt.
Durch den weitgehend luftdichten Abschluss entsteht Kohlenstoff und das Krakelee wird sichtbar.
Unglasierte Stellen färben sich schwarz.Durch Oxide werden noch verschiedene Farben erzielt.

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Raku

Keramik von Matthias Lehmann Hans-Sachs-Str. 21 03046 Cottbus und im SCHAU-HANDWERKSHOF Burg/Spreewald Erste Kolonie 4. Beim Raku werden die Stücke bei 900-1000°C dem Ofen entnommen und schockartig abgekühlt. Dabei bildet sich das typische Krakeleemuster.Danach wird die glühende Ware oft in einen Behälter mit Sägespäne, Laub, Stroh, etc gepackt. Durch den weitgehend luftdichten Abschluss entsteht  Kohlenstoff und das Krakelee wird sichtbar. Unglasierte Stellen färben sich schwarz. Die Spuren, die die Zange auf der glühenden Ware hinterlässt, sind unauslöschliche Spuren der letzten Tätigkeit. Auch etwas eingebrannte Holzasche sind typisch und keinesfalls als Makel zu betrachten.